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Fuss Schmerzen & Fuss Verletzungen, welche Behandlung bringt den Erfolg?

Fußschmerzen können viele Ursachen haben. Der Fuss ist das Gelenk im ganzen Körper was am meisten belastet wird. Haben Sie gewusst dass der Fuss Belastungen bis zum 10 Fachen des Körpergewichts sehr gut aushalten kann, ohne dabei überlastet zu sein. Alle Belastungen und Kräfte welche in aufrechter Position auf dem Körper lasten werden mit den Füssen abgefedert.

Was ist so spezifisch an dem Fuss?​

  • Er besteht aus mehr als 15 Knochenteilen vom Sprunggelenk, Mittelfuss bis zur Zehe, welche alle mittels Gelenken miteinander verbunden sind. Mit Bänder, Sehnen Platte und Gelenkkapsel werden diese Gelenke zusammengehalten
  • Jedes einzelne auch noch so kleine Gelenk im Fuss hat eine wichtige Funktion und hilft dabei die Kräfte abzufedern. Das bedeutet wenn in dem Fuss ein Gelenk NICHT richtig mitbewegt, die Belastbarkeit im Fuss massiv reduziert wird.
    • WICHTIG; eine Gelenkblockade der kleinen Gelenke im Fuss; dies ist meistens auch der Grund/ Ursache von Überbelastungs Problemen was zur Folge Fussbeschwerden und Fusschmerzen mit sich bringen
  • Er kann extreme Kräfte und Belastungen aushalten und abfedern teils bis zu 1000 kg
  • Er kann beugen/strecken; nach Innen/aussen drehen; nach innen/aussen seitwärts bewegen
  • Er kann unheimlich schnell auf seine Umgebung reagieren. Das Reflexsystem ist nirgends so ausgeprägt wie beim Fuss. Wir können z.B. bei einer Bergwanderung blindlings in ein Loch treten ohne den Fuss umzuknicken. Durch sehr schnelle Reaktion wird das Muskel-Schutzsystem aktiviert und die Bewegung ausbalanciert und/oder abgefedert. Natürlich hat alles seine Grenzen und wird ein gut trainierter Fuss schwierigere Ungleichheiten/ Situationen besser abfangen können als ein untrainierter Fuss
  • Nerven und Sehnen laufen durch ganz enge Kanäle durch den Fuss, teils sehr oberflächlich
    • WICHTIG; eine Gelenkblockade einer der kleine Gelenke im Fuss; dies ist meistens auch der Grund/ Ursache von NERVEN Schmerzen mit Sensibilitätsstörungen
  • In Gelenkkapsel und Bänder sind Sensoren enthalten welche das Reflexsystem ansteuern.
    • WICHTIG; bei Bänder- und Kapselsrissen, sind meistens die Reflexsystem Sensoren auch stark beschädigt. Mit der Folge, dass das Reflexsystem nicht mehr gut funktioniert, was zu grossen Unsicherheiten beim Stehen, Laufen, Gehen, Springen führt.
  • Wenn es Schief geht, geht es meistens richtig Schief. Das bedeutet dass es bei einem Unfall meistens auch grössere Schäden gibt. Weil dem Fuss extrem grosse Kräfte ausgesetzt werden kann, welche dann die natürliche Grenze der Belastbarkeit überschreiten. Mit als Folge schwere Knochenbrüche, Bänderrisse, Sehnenrisse, Kapselrisse und multiple Verletzungen (Kombination von Knochenbrüche, Bänderrisse, Sehnenrisse und Kapselrisse gleichzeitig)

Auf welche Gelenke haben Fussschmerzen und Fussprobleme Ihre Auswirkung?

Fußschmerzen

Weil der Fuss das tragende Gelenk ist vom ganzen Körper und der grösste Teil der Kräfte welche auf dem Körper lasten abfedert. Hat eine Störung der Fussfunktion sehr grosse Auswirkung auf den ganzen Körper, weil nicht absorbierten/abgefederte Kräfte dann systematisch in andere Teile des Körpers absorbiert werden müssen. Andere Körperteile können dann abhängig vom Mass der Last und der Fuss- Funktionsstörung reagieren mit sogenannten Überbelastungs Symptomatiken der betroffenen Gelenke und Regionen.

Beispiele von Gelenken und Symptomatiken als Folge von Fuss- Funktionsstörung

  • Knie; Patellasehne/Kniesehne Syndrom; Patella/ Kniescheibe Syndrom; Läuferknie; Periost/Knochenhaut Entzündungen am Schienbein
  • Hüft; Adduktoren/Leiste Sehnenansatzentzündungen; Tractus Iliotibialis/ Aussere Sehnenband Entzündungen; Stimulierung der Hüftarthrose/Hüft Abnutzung
  • Rücken; Rückenschmerzen und Verspannungen
  • Nacken; Nackenschmerzen und Verspannungen
  • Kopf; Kopfschmerzen

Was sind die Spielregeln von Mutter Natur?

  • Wenn man nicht bewegt, dann rostet man ein
  • Widerstände sind nötig um Strukturen und Gewebe zu stärken
  • Reize (z.B. Belastungen, Widerstände, lernen neuen Bewegungen) müssen so angebracht werden, das der Körper (Bewegungsapparat, Nervensystem, Mental, etc..) dies kann adaptieren (d.h. sich so anpassen dass eine Verbesserung entsteht).
  • Reize welche der Körper nicht adaptieren kann, sorgen entweder für Stillstand oder für Überbelastung
  • Überbelastung sorgt für Schädigung an Gewebe und Strukturen und führt zu Entzündungen mit z.B. folgende Symptome: Schmerzen, Schwellung, Rötung, Erwärmung, unsichere Bewegungen
  • Der Körper ist ausgestattet mit einem hervorragenden Heilung System. Es möchte regenerieren und Gesund werden, falls Gewebe oder Strukturen überbelastet, krank oder beschädigt sind.

Was braucht der geschädigte Körper um richtig zu Heilen ?

  • Die richtige Form (Passiv, aktive und unterstützte Bewegungen) von Bewegung in jeder Phase des Heilungsprozess
  • Entlasten der betroffenen geschädigten Struktur, d.h. keine Bewegungen und Aktivitäten welche der Schmerz und das Gewebe provozieren. (Bewegen und Aktivitäten im schmerzfreien Rahmen)
  • Reize um die Regeneration zu stimulieren (Durchblutungs-/ Stoffwechsel fördernde Massnahmen)
  • Reize um Blockaden zu beheben oder zu vermeiden (Mobilisationen von Gewebe und Gelenke, Lymphdrainage)
  • Widerstandstraining um die Belastbarkeit des betroffenen Gewebe/ Strukturen wieder aufzubauen bis zum gesunden Zustand.
  • Geschicklichkeits und Reflex Training um das Bewegungssystem Intelligenter zu machen, damit benötigte Funktionen wieder richtig ausgeführt werden können und der Körper besser geschützt ist für schädigende Fehlbewegungen.
  • Training der Funktionen wie Gehen, Bücken, Rennen, Stehen, Springen, etc… in allen Formen und mit allen Intensitäten. Alltag Spezifisch (Freizeit, Beruf, Sport)

Anatomie des Fussgelenks

 Die vielen Knochenteile und Gelenke im Fuss sowie die Bogenform ermöglichen, dass sehr grosse Kräfte absorbiert/abgefedert werden können. Sehnen sind die Verbindungskabel der umliegenden Muskeln (z.B. Wade) die bei Anspannung der Muskeln Bewegungen in verschiedene Richtungen ermöglichen. Die Bänder und Gelenkkapsel sorgen dafür, dass Gelenke und Sehnen auf ihrer natürlichen Position stabil bleiben.

Zu den verletzungsanfälligen anatomischen Strukturen des Fusses zählen zum Beispiel die äusseren Seitenbänder, Knochenbrüche des unteren Tibia/Schienbein und untere Fibula/Wadenbein und Kompressionsschaden an der Innenseite vom Fuss. Diese Traumas sind hauptsächlich beim umknicken des Fusses nach aussen, das sogenannte Supinationstrauma.

Welche Fussschmerzen sind am meisten vorhanden?

Schmerzen am Fuss gehen oft auf Verletzungen und/oder Überbelastung Problematiken (systematische Überbelastung sorgt für Abnutzung) zurück. Bei jüngeren Menschen überwiegen die verletzungsbedingten Fussprobleme. Bei Sportler führen Verletzung und Überbelastung meistens zu Fuss Schmerzen, während bei älteren Menschen Fussschmerzen oft auf Abnutzungserscheinungen zurückzuführen sind.

Zu den häufigen Fussproblemen zählen zum Beispiel:

Verletzungen

  • Achillessehnenriss
    • Die klassische Achillessehnenruptur ist meist ein überlastungsbedingter Schaden bei dynamischen Sportarten. Demzufolge sind überdurchschnittlich häufig sportlich aktive Menschen von einem Achillessehnenriss betroffen. Es zeigt sich eine Häufung bei sportlich aktiven Männern im Alter von 30 bis 50 Jahren. Bei dem Riss der Achillessehne handelt es sich um ein indirektes Trauma, das von den Betroffenen meist als Schlag oder Tritt gegen die Ferse empfunden wird. Oft verspürt der Patient einen scharfen messerstichartigen Schmerz, der oft mit einem lauten Knall verbunden ist. An der entsprechenden Rissstelle ist zunächst eine Delle tastbar, darüber hinaus kann auch der Fuß-Zehenstand nicht mehr ausgeführt werden. Die bevorzugte Abrissstelle für spontane Rupturen ist in über 90% der Fälle die so genannte Sehnentaille die sich ca. 2-4 cm oberhalb des Ansatzes am Fersenbein befindet.
  • Distorsion / Verstauchung
    • Eine Verstauchung oder Distorsion entsteht, wenn die Gelenkstrukturen gegeneinander verschoben werden. Diese Verschiebung geschieht durch Gewalteinwirkung, die die Gelenkflächen über das normale Maß hinaus voneinander trennen. Die Trennung ist aber nur vorübergehend. Wenn die Gewalteinwirkung beendet ist, kehren die Gelenkstrukturen in ihren Ausgangszustand zurück. Schmerzen und Schwellung sind die typischen Anzeichen einer Distorsion. Denn durch die kurzzeitige Trennung der Gelenkflächen können erhebliche Verletzungen an der Gelenkkapsel und am Bandapparat entstehen. Je nach Schwere der Verletzung fallen die Symptome unterschiedlich stark aus.
  • Frakturen an Fuss und Sprunggelenk
    • Die Verletzungen von Fuß und Sprunggelenk gehören zu den häufigsten Verletzungen überhaupt. Da sich an den Füßen mehr als ein Viertel aller Knochen des menschlichen Körpers befinden, sind diese Verletzungen vielschichtig und betreffen oft auch die dazwischen liegenden Gelenke.
  • Fuss Frakturen
    • Hauptursachen für einen Bruch des Fußes sind ein Unfall auf unebenen Wegen, ein Sturz oder eine Verletzung beim Sport. Bei Sprüngen aus großer Höhe, beispielsweise von einer Leiter, kann es zu einer Stauchung kommen, die schließlich einen Bruch des Fersenbeins verursacht.
  • Sprunggelenk/Außenknöchel Frakturen
    • In Deutschland treten pro Jahr zwischen 40.000 und 50.000 Frakturen des oberen Sprunggelenks auf. Das sind 10 Prozent aller Frakturen. Meist entstehen sie durch ein indirektes Trauma (Umknicken), seltener durch ein direktes Trauma. Ein Bruch des Außenknöchels zählt neben der Knieverletzung zu den häufigsten Sportverletzungen. Ältere Menschen erleiden öfter als junge Menschen eine Fraktur des Außenknöchels. Die Außenknöchelfraktur wird durch das Umknicken des Fußes verursacht. In den meisten Fällen werden die Bänder des Sprunggelenks ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Typische Anzeichen einer Sprunggelenksfraktur sind starke Schmerzen bei Druck und Bewegung sowie eine Schwellung, manchmal auch ein sichtbarer Bluterguss über dem Innen- und Außenknöchel.

Überbelastung

  • Achillodynie/ Achillessehnenentzündung
    • Die Achillessehne ist zur effektiven Kraftübertragung am Fersenbein über die ganze Breite des Knochens verankert und sorgt für die Kraftübertragung von der Wadenmuskulatur zum Rückfuß. Die Achillodynie tritt stets als stechender Anlaufschmerz im Fersenbereich zu Beginn der Trainingsbelastung auf. Das ist trügerisch: Auch wenn der Schmerz während des Trainings wieder verschwindet, wird die Achillessehne immer anfälliger und brüchiger, je länger die Achillodynie unbehandelt bleibt. Einen Achillessehnenriss kann die spätere Folge sein.
  • Plantarfasziitis/Ansatz Entzündung der Plantarsehne und der Achillessehne am Fersenbein
    • Beim unteren Fersensporn spürt der betroffene Patient stechende, messerstichartige Schmerzen im Fersenbereich an der Fußsohle. Der untere Fersensporn hat seinen Namen aufGrund eines im Röntgenbild häufig sichtbaren Kalksporns am Sehnenansatz der Plantarsehne. Nach dem Einlaufen nehmen die Fersenschmerzen häufig wieder ab oder verschwinden ganz. Der Sehnenansatz der Plantarsehne ist bei Fersensporn sehr druckschmerzempfindlich. Die Plantarsehne ist die Sehnenplatte, die vom Fersenbein unter der Fußsohle entlang läuft. Häufig entsteht der untere Fersensporn bei übergewichtigen oder sehr großgewachsenen Menschen. Auch Läufer und Sportler leiden häufig an stechenden Fersenschmerzen an der Fußsohle. Mit Hilfe der Ultraschalluntersuchung kann der Fußspezialist die krankhafte Verdickung der schmerzenden Plantarsehne direkt nachweisen.
  • Haglund Ferse/Haglund Exostose (Stechende Schmerzen am Rückfuß)
    • Für stechende, durch Druck verstärkte Schmerzen am Rückfuß gibt es neben dem Fersensporn und der Achillodynie noch andere Ursachen. Bei Sportlern können Laufschuhe mit zu engen Fersenkappen durch zu starken Druck auf das obere Fersenbein eine Reihe von Problemen hervorrufen. Ungeeignete Laufschuhe können auch bestehende Probleme zu Tage treten lassen.
  • Marschfraktur/Ermüdungsbrüche an den Mittelfußknochen wegen Überlastung
    • Ist die Trainingsbelastung zu hoch, oder wird der Trainingsumfang zu schnell aufgebaut, können schmerzhafte Marschfrakturen an den Fußknochen entstehen. Überlastungsfrakturen gibt es nicht nur am Fuß. Sie treten immer an besonders stark belasteten Knochen im Mittelfuß auf. So findet man Ermüdungsbrüche der Mittelfußknochen (Metatarsalknochen) am Mittelfuß, vor allem im Bereich der Metatarsale II, dem der Großzehen benachbarten Zehen. Die Marschfraktur wird häufig als Prellung oder Verstauchung missverstanden. Aber der Mittelfußknochen ist wegen Überlastung in seiner Struktur verletzt, also angebrochen. Bei Belastung spürt man mit einem Ermüdungsbruch im Fuß stechende Schmerzen.
  • Bursitis an der Achillessehne (Achillobursitis)/Schleimbeutelentzündungen am Rückfuß
    • Auch schmerzhafte Entzündungen der Schleimbeutel (Bursitis) können zu trainingsbedingungen Fußschmerzen beitragen. Schleimbeutel sind flüssigkeitsgefüllte Gewebe, die die Beweglichkeit von Sehnen, Muskeln und Haut gewährleisten. Die Schleimbeutel schützen auch die Weichteile vor Druck und Prellungen. Die schmerzhafte Entzündung der Schleimbeutel (Bursitis) am Fuß ist sehr häufig für Rückfußschmerzen verantwortlich. Die Achillessehne ist in Ihrem Verlauf über dem Fersenbein zwischen zwei Schleimbeutel gelagert, die bei Druck oder Überlastung entzünden können (Achillobursitis).
  • Schleimbeutelentzündung am Vorfuß (Intermetatarsale Bursitis)
    • Auch am Vorfuß spielt die Bursitis (Schleimbeutelentzündung) häufig eine Rolle bei der Schmerzentstehung. Trainingsüberlastung, aber auch zu enge Laufschuhe mit zu kleinem Zehenraum tragen zur Bursitis am Vorfuß bei. Auch Fußfehlstellungen, vor allem Spreizfuß oder Hallux valgus – können die Schleimbeutel am Vorfuß überreizen, weil bei jedem Schritt zu viel Last auf die Fußsohle unter den Zehen Köpfchen gebracht wird. Häufig von Bursitis betroffen ist der Bereich des Großzehengrundgelenks (metatarsophalangeale Bursa). Dort kann der Schuhdruck noch verstärkt werden durch eine weit verbreitete Fehlstellung der Großzehe im Großzehengrundgelenk (Hallux valgus). Der Ballenzeh führt häufig zu Bursitis sowie einer schmerzhaften Schwellung des Großzehengelenks. Bei sportlicher Überlastung können sich auch die Schleimbeutel zwischen den anderen Mittelfußknochen (Intermetatarsale Bursitis) entzünden. Die intermetatarsalen Schleimbeutel finden sich zwischen den Mittelfußknochen (Metatarsalknochen).
  • Tendovaginitis/ Entzündung der Sehnenscheiden am Fußrücken
    • Manchmal spürt man durch LaufenFußschmerzen oben am Spann (Rücken) des Fußes: Von den Muskeln vor dem Schienbein laufen eine Reihe von Sehnen über den Spann des Fußes und versorgen jede einzelne Zehe. Mit diesen Sehnen kann man die Zehen nach oben ziehen. Bei Überlastung können sich auch diese Sehnen entzünden. Der Schmerz oben im Fußspann ist dem Schmerz bei einer Marschfraktur (Ermüdungsfraktur) sehr ähnlich: Der Betroffene spürt stechende Schmerzen beim Abrollen des Fußes. Auch bei der Sehnenscheidenentzündung am Fuß sind ungeeignete, zu enge Schuhe oder Trainingsüberlastung weit verbreitete Ursachen.
  • Muskelentzündungen (M. abductor hallucis)/Entzündung des Grosszehenspreizers
    • Es gibt auch muskuläre Schmerzen im Fuß: Der wichtige Großzehenspreizer (Musculus abductor hallucis) bildet den inneren (medialen) Rand des Fußes. Er kann den Großzehen beugen und abspreizen. Probleme mit diesem Muskel können zu stechenden Schmerzen an der Innenseite des Fußes führen.
  • Entzündung der Peronealsehne
    • Die Peronealsehnen verbinden die Unterschenkelmuskulatur (Musculus peroneus brevis / longus) mit den Fußwurzelknochen: dem Os cuneiforme innen am Fuß, und dem Os metarasale außen am Fuß. Die beiden umgeben den Fuß innen (medial) und außen (lateral) wie ein Steigbügel. Die Peronealmuskeln strecken den Fuß nach unten aus (Plantarflexion).
Sprunggelenk mit Peronealsehnen. Die langen Peronealsehnen werden von der tiefliegenden Wadenmuskulatur gesteuert. Sie verlaufen paarig – innen und außen am Sprunggelenk und sind im Bereich der Fußwurzel im Fuß verankert. Bei Überlastung und fehlender Regeneration sind Sehnenscheinentzündungen und Risse der Peronealsehnen möglich.

Meist durch Trainingsüberlastung, fehlendes Aufwärmen oder Fehlstellungen des Fußes kommt es zu einer Entzündung der Peronealmuskeln und der Sehnen (Tendinitis der Peronealsehnen). Sehr kritisch sind plötzliche Änderungen in der Gesamtbelastung: Wer sofort mit hohem Trainingsumfang durchstartet, riskiert schmerzhafte Muskelfaserrisse und Muskelentzündungen in den Peronealmuskeln.

Schmerzen durch Peronealmuskel- oder Peronealsehnenentzündung beginnen als Schmerz in der äußeren Wadenmuskulatur, die dann über die Sehnen in den Fuß ausstrahlen können. Vor allem der äußere Knöchel ist davon betroffen. Bei nach außen Kippen des Fußes verstärken sich diese Peronealschmerzen, weil die Sehne weiter gedehnt wird. Auch im Bereich der Sehnen, die außen und innen seitlich unter

Sprunggelenk entlang verlaufen, kann es zu Sehnenentzündungen (Tendinitis) kommen.

Eine Konsequenz der Tendinitis der Peronealsehne ist eine schmerzhafte Entzündung mit Schwellung im Sprunggelenksbereich. Laufschuhe, die zu sehr einengen, oder das Abrollverhalten des Fußes beeinträchtigen können ebenfalls zur schmerzhaften Peroneus Sehnenentzündungen am Fuß beitragen.

Die Unterschenkelmuskulatur wird bei Fehlstellungen nicht mehr angemessen belastet: Es kommt zu schmerzhaften Überlastungen in Teilbereichen. Die Entzündung kann bis zum Riss der Peronealsehne führen. Die Schwellung der Peronealsehne kann auch zur Einengung von Nerven im Tarsaltunnel des Sprunggelenks führen: Kribbeln, Taubheit und Gefühlsstörungen sind die.

  • Morton Neurom: Mittelfußschmerzen wegen Nerveneinklemmungen unter der Fußsohle
    • Das Morton Neurom ist eine schmerzhafte Schwellung des Nervenhüllgewebens zwischen den Metatarsalknochen. Diese Erkrankung wird durch die Spreizfußfehlstellung begünstigt. Das Absinken des vorderen, quer verlaufenden Fußgewölbes bei der Spreizfußfehlstellung hat Folgen für den gesamten Vorfuß. Die Großzehengrundgelenke liegen dann direkt auf dem Boden. Der Raum zwischen dem Mittelfußknochen (Metatarsalknochen) verengt sich. Der Mittelfußnerv (Nervus medianus) wird beim Gehen von den Metatarsalknochen zusammengedrückt. Als Reaktion darauf schwillt die bindegewebige Hülle des Nerven an: Ein sogenanntes Morton Neurom bildet sich. Durch die Schwellung der Nervenhülle verstärkt sich der Druck auf den Nerven. Es entstehen stechende Vorfußschmerzen, häufig auch Taubheit oder ein Brennen in den Zehen, also im gesamten Versorgungsgebiet dieses Fußnervs. Häufig fühlt sich das Morton Neurom für die Betroffenen an, wie eine Erbse oder ein Kieselstein im Schuh.
  • Hallux valgus/Ballenzehen bzw. Schiefzehen
    • Die Knick Zehe (Hallux valgus) ist eine typische Frauenkrankheit: 10 mal so viele Frauen wie Männer sind von Hallux valgus betroffen. Beim Hallux valgus entsteht eine schmerzhafte Vergrößerung des Fußballens der Großen Zehe auf der Innenseite des Fußes. Das Großzehengrundgelenk ist geschwollen, häufig gerötet und fühlt sich druckschmerzhaft empfindlich an. Viele Fälle von Hallux valgus sind schmerzfrei.

Wenn aber auch der Schleimbeutel entzündet ist (Bursitis) entstehen bei jedem einzelnen Schritt stechende Schmerzen. Die Belastbarkeit der Großzehe ist deutlich reduziert.

In schweren Fällen kann es wegen der hohen Belastung auf den dafür nicht ausgelegten Kleinzehen auch zu einer Marschfraktur (Überlastungsfraktur) der betroffenen Mittelfußknochen kommen.

Was sind die Ursachen von Verletzungen und Unfälle?

Es ist zu einfach zu sagen das einen Verletzung oder Unfall einfach pech oder Schicksal ist. Darum ist die Frage vollkommen berechtigt hätte ich meine Verletzung können vorkommen. Welche Faktoren können wir selber beeinflussen um einen möglicher Verletzung oder Unfall zu vorkommen oder zu vermeiden.

Ursache Verletzungen:

  • Überschätzung der eigene Fähigkeiten (Übermutig handeln)
  • Fehleinschätzung der Situation
  • ungenügendem Trainingszustand
    • ungenügende Belastbarkeit
    • ungenügende Koordinationsvermögen/ kontrollierbarkeit für gewisse Bewegungen
    • ungenügende Reflexen, reaktionsVermögen für gewisse Bewegungen
  • Übermacht, d.h. der Verletzung oder Unfall lässt sich nicht vermeiden, weil die Externe/ aussere Faktoren zu schnell und zu gross in Impact sind
  • Unachtsamkeit, Unkonzentriertheit, Ermüdung, Drogen, Schmerzmittel, Alcohol

Was sind die Ursachen von Überbelastungen?

 Eine Überbelastung Schmerzsymptomatik entsteht wenn das Gewebe mehrmals oder regelmässig überbelastet wird. Der Körper kann sich von dieser Überbelastung nicht erholen und wird sich dann nach einen bestimmten Zeit bemerkbar machen in Form von Schmerzen bei Aktivitäten oder in Ruhe. Was passiert im Körper bei einer Überbelastung? Nach einer Überbelastung ist das betroffene Körperteil (Sehne Ansätze, Knorpel, Bänder, Kapsel, etc.) geschwächt und braucht Zeit (ein paar Tage) um sich zu erholen und sich zu regenerieren. In dieser Phase ist die Belastbarkeit um bis zu 50% reduziert. Jede folgende normale Alltagsbelastung kann dann zu einer zusätzlichen Überbelastung werden. Als Folge wird das Gewebe noch mehr in seiner Belastbarkeit geschwächt und die negativ Spirale ist eingesetzt. Der Prozess kann solange gehen bis der Körper irgendwann die Reissleine zieht und sich durch Schmerzen deutlich bemerkbar macht.

Ursachen Überbelastungen:

  • Gelenk und Gewebe Blockaden (Der Körper muss bei einer normalen Bewegung mehr Energie aufwenden um zum gleichen Erfolg zu kommen, vergleichbar mit einem Auto was mit angezogener Handbremse fährt oder mit einem vollbeladenen Dachträger)
  • Nach einen Sportpause wieder anfangen mit zu grosser Intensitäten (Anfangen dort wo man aufgehört hat)
  • Allgemeiner Beginn mit Sport (Im Fitness wird häufig bei nicht trainierten Personen in der Anfangsphase mit zu grossen Lasten/ Gewichten trainiert)
  • Falsche Einschätzung der körperlichen Fähigkeit beim Sport oder Freizeit Aktivitäten
  • Ignorieren der Körpereigenen Wahrnehmung Signale
  • Veränderung der gewohnten Bewegung durch z.B. (neue Schuhe, neuen Tennisschläger, neuen Arbeitsplatz, etc.)
  • Unregelmässig Sport (der Körper kann sich nicht einstellen auf diese Belastungen)
  • Spontane Freizeitaktivitäten mit grosser Belastung Aktivität (Zügeln, Wandern)
  • Körperliche Fehlstellungen und Fehlhaltungen
  • Einseitige und unregelmässige Bewegungen und Aktivitäten
  • Zu kleine Schuhe, Schuhe mit einem nicht zur Person passendes Schuhbett. (Einen Schuh muss komfortabel anfühlen und der Fuss muss sich ohne Druckstellen wohl fühlen beim Stehen und Laufen)

Was machen wir bei Reha-Prime in der Behandlung bei Fussschmerzen?

Physiotherapie bei Fußschmerzen

Wir sind spezialisiert in der Nachbehandlung von Fussschmerzen als Folge von Sportverletzungen, Unfälle, Überbelastungen und Fussarthrose.

Fuss Schmerzen und Fussgelenkschmerzen? Das ist nun wirklich nicht mehr nötig!

Fussschmerzen, Fussgelenkschmerzen, Achillessehneschmerzen, fasciitis plantaris/ Fusssohleentzundung, Fersensporn, Polyneuropathie, Hallux valgus oder Operation gehabt?

Mit der neuen Behandelmethode „HBPHeilungs-Balance-Prinzip von Reha-Prime sind die meisten Menschen mit Fussschmerzen und Fussgelenkschmerzen erfolgreich zu behandeln! Wir sehen Menschen die zum Teil schon seit Jahren mit Fussschmerzen und Fussgelenkschmerzen rum laufen und schon viele Therapien gehabt haben, auch bei namhaften Privat-, Orthopädie- und Sportkliniken, mit wenig Erfolg. Wir haben bei vielen Menschen mit Fussschmerzen und Fussgelenkschmerzen innerhalb kürzester Zeit erfolgreich behandeln können. Zögern Sie also nicht und nehmen Sie heute noch Ihre Fussschmerzen und Fussgelenkschmerzen mit der richtigen Therapie in Angriff. Vereinbaren Sie heute noch einen Termin! Umso früher wir der Behandlung starten können umso besser ist es!

Achtung! Einlagen sind nicht immer die beste Lösung!

Bei Fussschmerzen und Fussgelenkschmerzen werden öfter mal Einlagen verschrieben, auch durch Ärzte, weil der Fuss eingesackt ist zu unterstützen und zu korrigieren. Trotz wohlwollenden Absichten der Ärzte und Orthopäden müssen wir Sie darauf Aufmerksam machen, dass diese Einlagen häufig die Fussschmerzen und Fussgelenkschmerzen in Stand halten und manchmal sogar verstärken! Das „einsacken“ der Füsse ist in den meisten Fällen keine Abweichung aber eine funktionelle Anpassung der Füsse. Wenn z.B. das Fussgelenk/ Sprunggelenk nicht flexibel (beweglich) genug ist, werden die Füsse einknicken und durchsacken um dies zu kompensieren weil Sie sonst den Fuss nicht abrollen können beim Laufen. Wenn Einlagen dieses einknicken und durchsacken verhindern, werden Vorderfuss und Zehen aber auch das Knie sich verformen und dadurch überbelastet um dies zu lösen. Das ist auch der Grund wieso viele Menschen mit Einlagen über müde Füsse klagen und Schmerzen in Zehen und Knie haben. Haben Sie Einlagen oder tragen Sie Spezial Schuhe mit „anti-pronation“ Sohlen? Unsere Empfehlung ist dies langsam abzugewöhnen und damit aufzuhören. Wir werden Sie gerne begleiten in diesem Prozess. Wir arbeiten an der Ursache, damit die natürliche Beweglichkeit und Mechanik vom Fuss-, Sprunggelenk wieder hergestellt werden. Wenn Ihr Fachspezialist Fragen hat über diese Vorgehensweise, dann können Sie Ihm unsere Adresse geben für Auskünfte, wir sind gerne bereit um die Mechanik dersFuss- und Sprunggelenks zu erklären und wie wir dieses Problem lösen. Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Wir helfen Ihnen dabei die Einlagen ab zu gewöhnen! Heute noch Termin vereinbaren!

Orthopädische Schuhe können eine Gefahr sein für Ihre Füsse oder Sprunggelenke!​

Wir sehen regelmässig Menschen mit Fussschmerzen sowie „Polyneuropathie“ mit orthopädischen Schuhe. Diese Schuhe sind eine Gefahr für die Fuss- und Sprunggelenke! Die meisten Fussschmerzen und Fussgelenkschmerzen entstehen durch das nicht richtig (rund) bewegen des Gelenks. Orthopädische Schuhe fixieren die Fuss- und Sprunggelenke, damit sich die Gelenke nicht mehr bewegen können. Als Folge werden die Gelenke steifer. Gelenke ernähren den Gelenkknorpel durch das Bewegen. Wenn die Gelenke sich also nicht bewegen, werden Gelenke immer steifer und schmerzhafter und fangen an Gelenkknorpel abzubauen. Sie werden also besser bedient sein um die Ursache anzugehen. Wir wissen wie! Unsere Physiotherapeuten begleiten Sie gerne dabei, Sie von Ihren orthopädische Schuhe zu verabschieden. Wenn Sie Fragen haben, bitte ungeniert anrufen, wir geben Ihnen gerne Auskunft. Heute noch Termin vereinbaren!

Was kann der Physiotherapeut von Reha-Prime bei Fussschmerzen und Fussgelenkschmerzen für Sie bedeuten?

 Durch neue therapeutische Tests, wissen wir innerhalb von ein paar Minuten wo und was die Ursache ist. Die meistne Menschen, auch Patienten die auf der Operationsliste standen, sind mit unser neuen Behandlungsmethode „HBP“ in kurzer Zeit befreit worden von Ihren Fussschmerzen und Fussgelenkschmerzen. Achtung! Bei sehr hartnäckigen Fussschmerzen und Fussgelenkschmerzen muss man zum Teil mit mehr Zeit rechnen, aber auch bei solchen Fällen ist eine deutliche Besserung möglich. Lauf also nicht länger rum mit Fussschmerzen und Fussgelenkschmerzen und starte so schnell wie möglich die Physiotherapie.

Die Reha-Prime HBP-Behandlung bei Fussschmerzen

In jeder Phase des Heilungsprozesses wird durch ganz spezifische Heilungs Indikatoren (Schmerz, Beweglichkeit, Belastbarkeit, Funktionalität) eine Standortbestimmung gemacht (wo der Patient mit Fussschmerzen steht im Heilungsprozess und auf der Heilungskurve). Die Therapeutische Massnahmen werden immer wieder angepasst an der Phase wo der Patient sich befindet. Wir können so eine effiziente und optimale Behandlung garantieren, mit schnellem und nachhaltigem Erfolg.

  • Gründliche physiotherapeutische Diagnose
    • Problem Analyse und Erkennung
    • Heilungs Kurve bestimmen
    • Erstellen von Therapie- und Behandlungsplan
  • Verhaltens Coaching (keine Schmerzen provozierende Aktivitäten)
    • angepasstes Bewegen oder Sporten
    • Tape, Hilfsmittel zur Entlastung (Brace, Stöcke, etc..)
  • Therapie (Lösen von schmerzhaften Blockaden)
    • Gelenkmobilisation (Lokal und umliegende Gelenke z.B. Fuss-, und Hüftgelenk)
    • Myofasziale Mobilisation
    • Lymphdrainage
    • Stosswelle
  • Training (höhere Belastungsfähigkeit des Körpers, Stabilisierung der gelösten Blockaden)
    • Belastbarkeit Training an geführten Trainingsgeräten
    • Regeneration Training an speziellen Vibrationsplatte und Kardiogeräte
    • Koordination und Reflex Training
    • Funktionelles Training

Wie Lange dauert der Heilungsprozess bei Fussschmerzen?

 Wichtig ist zu wissen, dass es 4 Heilungs-Indikatoren gibt welche bestimmen ob das Endziel in der Therapie erreicht worden ist.

Diese Heilungs-Indikatoren sind:

  • Schmerz; (von 100% Schmerzen zu minimal 10% Schmerzen)
  • Beweglichkeit; (von 0% Beweglichkeit zu minimal 90% Beweglicheit)
  • Belastbarkeit; (von 0% Belastbarkeit zu minimal 90% Belastbarkeit)
  • Funktionalität; (von 0% Funktionalität zu minimal 90% Funktionalität)

Das bedeutet dass z.B. „keine Schmerzen“ nicht gleich bedeutet das der Therapieprozess zu ende ist, vielmehr ist es wichtig dass zusätzlich an Schmerzfreiheit „Beweglichkeit; Belastbarkeit“ genügend sind und die volle Funktionalität wieder erreicht wird. Dies ist notwendig um einen nachhaltigen Erfolg zu erreichen. Das bedeutet dass der Patient wieder möglichst seine volle Funktion ausführen kann wie vor der Verletzung, Überbelastung Problematik oder Operation ohne das er Angst haben muss vor Rückfälle.

Grundsätzlich probiert man bei jeder Verletzung oder Beschwerde ohne Operation zum Erfolg zu kommen. Man muss sich jedoch bewusst sein das dies nicht immer so möglich ist. Der Arzt oder Facharzt wird dies beurteilen, wenn eine konservative (nicht operative) Behandlung zum Erfolg führen kann. Der Arzt wird dem dann eine Chance geben und Physiotherapie anordnen. Eine enge Zusammenarbeit von Arzt mit Physiotherapie ist dafür sehr wichtig. Bei Unsicherheit kann der Patient immer bei Reha-Prime eine physiotherapeutische 2te Meinung einholen, zur Prüfung ob man den Fuss mit einen konservative Behandlung erfolgreich therapieren kann. Wir haben sehr viel Erfahrung in der Behandlung von Fussschmerzen und können sehr gut beurteilen ob „Ihr Fuss“ auf eine konservative physiotherapeutische Behandlung gut ansprechen würde, damit eine Operation vermieden oder umgehen werden kann.

Dauer in Behandlungszeit, wobei Ziele die wir gestellt haben, bei oben genannten 4 Heilungs-Indikatoren erreicht werden:

Verletzungen

  • Achillessehnenriss;
    • Operation; 6 bis 9 Monate
    • Konservativ (ohne Operation); 3 bis 6 Monate
  • Distorsion / Verstauchung;
    • Konservativ (ohne Operation); 2 bis 4 Monate
  • Bänderrisse/Syndesmoseriss nach Distorsion;
    • Konservativ (ohne Operation); 3 bis 6 Monate
    • Operation; 3 bis 6 Monate
  • Frakturen an Fuss und Sprunggelenk;
    • Konservativ (ohne Operation); 2 bis 3 Monate
    • Operation; 3 bis 6 Monate
  • Füße Frakturen;
    • Operation; 2 bis 3 Monate
    • Konservativ (ohne Operation); 2 bis 3 Monate
  • Sprunggelenk/Außenknöchel Frakturen;
    • Operation; 3 bis 6 Monate
    • Konservativ (ohne Operation); 3 bis 6 Monate

Überbelastung

  • Achillodynie/ Achillessehnenentzündung
    • Operation; 6 bis 9 Monate
    • Konservativ (ohne Operation); 3 bis 6 Monate
  • Plantarfasziitis/Ansatz Entzündung der Plantarsehne und der Achillessehne am Fersenbein
    • Operation; 3 bis 6 Monate
    • Konservativ (ohne Operation); 2 bis 4 Monate
  • Haglund Ferse/Haglund Exostose (Stechende Schmerzen am Rückfuß)
    • Operation; 3 bis 6 Monate
    • Konservativ (ohne Operation); 2 bis 4 Monate
  • Marschfraktur/Ermüdungsbrüche an den Mittelfußknochen wegen Überlastung
    • Operation; 2 bis 4 Monate
    • Konservativ (ohne Operation); 2 bis 4 Monate
  • Bursitis an der Achillessehne (Achillobursitis)/Schleimbeutelentzündungen am Rückfuß
    • Operation; 2 bis 4 Monate
    • Konservativ (ohne Operation); 2 bis 4 Monate
  • Schleimbeutelentzündung am Vorfuß (Intermetatarsale Bursitis)
    • Operation; 2 bis 4 Monate
    • Konservativ (ohne Operation); 2 bis 4 Monate
  • Tendovaginitis/ Entzündung der Sehnenscheiden am Fußrücken
    • Operation; 3 bis 6 Monate
    • Konservativ (ohne Operation); 2 bis 4 Monate
  • Muskelentzündungen (M. abductor hallucis)/Entzündung des Grosszehenspreizers
    • Operation; 2 bis 4 Monate
    • Konservativ (ohne Operation); 2 bis 4 Monate
  • Entzündung der Peronealsehne
    • Operation; 3 bis 6 Monate
    • Konservativ (ohne Operation); 2 bis 4 Monate
  • Morton Neurom: Mittelfußschmerzen wegen Nerveneinklemmungen unter der Fußsohle
    • Operation; 2 bis 4 Monate
    • Konservativ (ohne Operation); 2 bis 4 Monate
  • Hallux valgus/Ballenzehen bzw. Schiefzehen
    • Operation; 2 bis 4 Monate
    • Konservativ (ohne Operation); 2 bis 4 Monate

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