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Schulter Schmerzen & Schulter Verletzungen, welche Behandlung bringt den Erfolg?

Schulterschmerzen & Schulterverletzungen haben viele Formen und viele Ursachen.

Die Schulter ist das Gelenk mit den meisten Bewegungsmöglichkeiten und mit den grössten Bewegungsumfänge ROM (Range of Motion). Die Schulter dreht den Arm, hebt, ist beweglich in alle Richtungen und grosse Radien sind möglich. Das verlangt ganz spezielle anatomische Voraussetzungen wie z.B. eine flache Gelenkpfanne mit einer Kugel als Gelenkkopf. Um dieses sogenannte Kugelgelenk werden Gelenkkopf und Gelenkpfanne durch eine sehr starke Kapsel und Bandapparat zusammengehalten. Sehnen laufen durch enge Kanäle direkt um das Schultergelenk und machen gemeinsam mit den Muskeln, welche ausserhalb der Schulter liegen, das aktive Bewegen des Arms möglich.

Was ist so spezifisch an der Schulter?

  • Es besteht aus 2 Gelenkflächen, Gelenkkopf, Gelenkpfanne + einen Gelenkdach (Schulterdach)
  • Für das Bewegen des Arms sind mehr als 20 Knochenteile beteiligt, von Oberarm, alle Nacken Wirbel, alle Brust Wirbel, Brustbein, Rippen, Schlüsselbein, Schulterdach, bis zum Schulterblatt, welche alle mittels Gelenke miteinander verbunden sind. Mit Bänder, Sehnen Platte und Gelenkkapsel werden diese Gelenke zusammengehalten
  • Jedes einzelne auch noch so kleine Gelenk in der Schulter Regio hat eine wichtige Funktion beim Bewegen der Arme und ermöglicht maximale Bewegungsausschläge. Das bedeutet wenn in der Schulterregion einen Gelenk NICHT richtig mitbewegt, wird die Beweglichkeit von Arm massiv reduziert.
    • WICHTIG; eine Gelenkblockade einer der kleinen Gelenke in der Schulter Regio, ist meistens auch der Grund/ Ursache von Überbelastung Problemen mit als Folge kommen Schulter Beschwerden und Schulterschmerzen
  • Sie kann sehr grosse Bewegungen machen in viele verschiedene Richtungen
  • Sie kann beugen/strecken; nach Innen/aussen drehen; nach innen/aussen seitwärts bewegen
  • Sie kann schnell reagieren auf seine Umgebung. Das Reflexsystem ist sehr ausgeprägt. Wir können z.B. einen Ball fangen und uns schnell abstützen. Durch sehr schnelle Reaktion wird das Muskel Reflex System aktiviert und der Bewegung angepasst. Natürlich hat alles seine Grenzen. Eine gut trainierte Schulter kann schwierige Situationen besser abfangen als eine untrainierte Schulter
  • Nerven und Sehnen laufen durch ganz enge Kanäle durch die Schulter
  • In Gelenkkapsel und Bänder sind Sensoren enthalten welche das Reflexsystem ansteuern.
    • WICHTIG; bei Bänder und Kapselsrisse, sind meistens die Reflexsystem Sensoren auch stark beschädigt was zur Folge hat, dass das Reflexsystem nicht mehr gut funktioniert. Folgedessen führt es zu grossen Unsicherheiten beim Stehen, Laufen, Gehen, Springen.
  • Das Schultergelenk (flache Gelenkflächen) wird hauptsächlich stabilisiert durch Weichteile wie z.B. Bänder; Kapsel und Muskel-Sehne anstatt wie in der Hüfte durch kugelförmiges Knochen-Knorpel Gewebe. Demzufolge ist das Schultergelenk sehr empfindlich auf Bänderrisse, Sehnenrisse, Kapselrisse und multiple Verletzungen (Kombination von Knochenbrüche, Bänderrisse, Sehnenrisse und Kapselrisse gleichzeitig). Meistens haben diese Verletzungen dann auch einen Einfluss auf die Stabilität in der Schulter und sorgen dafür, dass die Schulter sich Instabil oder unsicher anfühlt beim bewegen.

Auf welche Gelenke haben Schulterschmerzen und Schulterprobleme Ihre Auswirkung?

Weil die Schulter das Bindeglied ist zwischen Arm und Rumpf, wird bei einer Störung der Schulterfunktion das Funktionieren des Ellbogen, Nacken und Brust meistens auch erheblich beeinflusst. Das kann z.T. starke Ellbogen-, Nacken-, Kopf-, Brust und RückenSchmerzen zur Folge haben.

Beispiele von Gelenken und Symptomatiken als Folge von Schulter- Funktionsstörung

  • Ellbogen; Tennis Arm, Golfersarm, (Epicondylitis)
  • Rücken; Rückenschmerzen und Verspannungen
  • Nacken; Nackenschmerzen und Verspannungen
  • Kopf; Kopfschmerzen

Was sind die Spielregeln von Mutter Natur?

  • Wenn man nicht bewegt, dann rostet man ein
  • Widerstände sind nötig um Strukturen und Gewebe zu stärken
  • Reize (z.B. Belastungen, Widerstände, lernen neuen Bewegungen) müssen so angebracht werden, dass der Körper (Bewegungsapparat, Nervensystem, Mental, etc..) dies adaptieren kann (d.h. sich so anpassen dass ein Verbesserung entsteht).
  • Reize welche der Körper nicht adaptieren kann, sorgen entweder für Stillstand oder für Überbelastung
  • Überbelastung sorgt für Schädigung an Gewebe und Strukturen und führt zu Entzündungen mit z.B. folgende Symptomen: Schmerzen, Schwellung, Rötung, Erwärmung, unsichere Bewegungen
  • Der Körper ist ausgestattet mit einem hervorragenden Heilung System. Es möchte regenerieren und Gesund werden, falls Gewebe oder Strukturen überbelastet, krank oder beschädigt sind.

Was braucht der geschädigte Körper um richtig zu Heilen ?

unterstützte Bewegungen

unterstützte Bewegungen

  • Die richtige Form (Passiv, aktive und unterstützte Bewegungen) von Bewegung in jeder Phase des Heilungsprozess
  • Entlasten der betroffenen geschädigten Struktur, d.h. keine Bewegungen und Aktivitäten welche den Schmerz und das Gewebe provozieren. (Bewegen und Aktivitäten im schmerzfreien Rahmen)
  • Einfache und leichte repetierende, schmerzfreie Bewegungen (so viel wie möglich) um Bewegungen neu zu lernen oder Sicherheit und Vertrauen zu bekommen.
  • Reize um die Regeneration zu stimulieren (Durchblutungs, Stoffwechsel fördernde Massnahmen)
  • Reize um Blockaden zu beheben oder zu vermeiden (Mobilisationen von Gewebe und Gelenke, Lymphdrainage)
  • Widerstandstraining um Belastbarkeit des betroffenen Gewebes/ Strukturen wieder aufzubauen bis zum gesunden Zustand.
  • Geschicklichkeits und Reflex Training um das Bewegungssystem intelligenter zu machen, damit benötigte Funktionen wieder richtig ausgeführt werden können und der Körper besser geschützt ist für schädigende Fehlbewegungen.
  • Training der Funktionen wie Gehen, Bücken, Rennen, Stehen, Springen, etc… in allen Formen und mit allen Intensitäten. Alltag Spezifisch (Freizeit, Beruf, Sport)

Anatomie des Schultergelenks

Der Oberarmknochen fungiert mit seinem oberen Anteil als Gelenkkopf. Das Schlüsselbein und die oberen Ränder des Schulterblattes ergeben den knöchernen Schultergürtel. Zusammen mit den zwei Schlüsselbeingelenken bilden diese unterschiedlichen Anteile die Schulter.

Anatomie des Schultergelenks

Anatomie des Schultergelenks

Die Rotatorenmanschette

Die sogenannte Rotatorenmanschette setzt sich aus vier Muskeln zusammen, die am Schlüsselbein und am Schulterblatt ansetzen. Sie ermöglicht die Rotation des Oberarms im Schultergelenk nach innen oder außen. Das bedeutet, der Oberarmknochen dreht sich isoliert. Diese Bewegung entsteht durch ein fein abgestimmtes Zusammenspiel der Muskeln der Rotatorenmanschette. Werden diese verletzt, betrifft die Schädigung meist alle drei Muskeln. Der Riss folgt der gleichen Laufrichtung und verursacht stechende Schmerzen und große Beeinträchtigungen in den Bewegungen des Arms, also denen im Schultergelenk.

Die richtige Behandlung für das Konstrukt Schulter​

Dass die Schulter aus so vielen verschiedenen Anteilen zusammengesetzt ist, macht eine korrekte Schulter-Behandlung einer verletzten Struktur sehr wichtig. Dazu kommt die Vielfalt der möglichen Verletzungen. So kann die Schulter ausgekugelt sein, einer der beteiligten Knochen kann gebrochen sein oder die Muskulatur kann geprellt, gerissen oder gezerrt sein. Die Schulter-Behandlung richtet sich dabei nach der Art der Verletzung der betroffenen Stelle.

Schmerzen im Schultergelenk

Bei Schmerzen in der Schulter handelt es sich in den meisten Fällen um sogenannte Weichteilschmerzen im Bereich des Schultergelenks. Darunter versteht man Schmerzen, die nicht von den Knochen der Schulter, sondern vielmehr von den die Schulter stabilisierenden und bewegenden Weichteilen ausgehen. Dazu gehören

  • die Muskeln,
  • Sehnen,
  • Bänder,
  • die Gelenkkapsel und
  • der Schleimbeutel.

Die knöchernen Strukturen des Schultergelenks können bei Schulterschmerzen zwar auch beteiligt sein, sind aber wesentlich seltener als Weichteilschmerzen. Der Grund hierfür liegt darin, dass das Schultergelenk ein nichtgewichttragendes Gelenk ist. Es wird hauptsächlich durch den Muskel- und Kapselapparat stabilisiert, bewegt und in der richtigen Position gehalten.

Generelle ursächliche Erkrankungen und Verletzungen der Schulter

Rotatorenmanschettenruptur

Rotatorenmanschettenruptur

Schmerzen in der Schulter können verschiedene Ursachen zugrunde liegen. In den meisten Fällen gehen sie von den die Schulter umgebenden Weichteilen aus. So werden Schmerzen in der Schulter häufig durch Verletzungen der sogenannten Rotatorenmanschette verursacht:

  • Rotatorenmanschettenruptur
  • Kalkeinlagerungen in den Sehnen
  • unter- und überbeanspruchte Muskeln
  • Verspannungen im Schulterbereich

Auch entzündliche Veränderungen des Muskel- und Kapselapparates der Schulter wie Sehnenentzündungen, Schleimbeutelentzündungen oder Gelenkkapselentzündungen können Schmerzen in der Schulter auslösen.Schulter-Schmerzen, bei denen die Knochen im Bereich der Schulter beteiligt sind, werden unter anderem durch unfallbedingte Veränderungen und Knochenbrüche wie

  • eine Schulterluxation (Verrenkung des Schultergelenks),
  • eine Humeruskopffraktur, eine Schulterpfannenfraktur oder
  • einen Schlüsselbeinbruch

verursacht.Weitere mögliche Ursachen für Schmerzen in der Schulter sind Tumore, Gefäßerkrankungen, neurologische Störungen sowie das sogenannte Impingementsyndrom (Engpasssyndrom) der Schulter, bei dem die Sehnen und Muskeln der Schulter eingeklemmt und gereizt sind.Darüber hinaus können auch Verschleißerscheinungen des Schultergelenks wie die Schulterarthrose Schmerzen in der Schulter auslösen. Dies kommt aber eher selten vor, da das Schultergelenk als nichtgewichttragendes Gelenk geringeren Belastungen ausgesetzt ist und daher seltener verschlissen wird.

Häufige Erkrankungen an der Schulter

  • Schulterarthrose (Omarthrose)

Als Schulterarthrose bzw. Omarthrose wird der krankhafte Verschleiß der Knorpelmasse im Schulterhauptgelenk zwischen dem Oberarmkopf (Humeruskopf) und der Schulterpfanne (Glenoid) bezeichnet.

  • Arthritis der Schulter (Omarthritis)

Eine entzündliche Erkrankung des Schultergelenks wird als Arthritis der Schulter bzw. Omarthritis oder Entzündung der Schulter bezeichnet. Unterschieden wird dabei zwischen der rheumatischen und der infektionsbedingten Omarthritis.

  • Schleimbeutelentzündung der Schulter

Bei einer Schleimbeutelentzündung der Schulter – in der Medizin auch Bursitis genannt – ist einer der Schleimbeutel (Bursa synovialis) in der Schulter entzündet.

  • Bruch des Oberarmkopfes (Humeruskopffraktur)

Bei einer Humeruskopffraktur handelt es sich um den Bruch des kugelförmigen Oberarmkopfes, der gemeinsam mit der wesentlich kleineren, längsoval geformten Schulterpfanne (Glenoid) das Schulterhauptgelenk bildet.

  • Oberarmkopfnekrose (Humeruskopfnekrose)

Bei einer Oberarmkopfnekrose oder Humeruskopfnekrose handelt es sich um das Absterben von Knochengewebe am Oberarmkopf infolge einer Durchblutungsstörung des Oberarmkopfes. Wie viel Knochengewebe bei einer Oberarmkopfnekrose abstirbt, hängt vom Ausmaß der Minderdurchblutung ab.

  • Bruch der Schulterpfanne (Glenoidfraktur)

Die zum Schulterblatt (Scapula) gehörende, längsoval geformte Schulterpfanne (Glenoid) bildet zusammen mit dem kugelförmigen Oberarmkopf (Humeruskopf) das Schulterhauptgelenk. Der Bruch der Schulterpfanne, der auch als Schulterpfannenfraktur oder Glenoidfraktur bezeichnet wird, hat daher einen direkten Einfluss auf die Schulterfunktion und führt häufig zu einer Instabilität des Schultergelenks.

  • Frozen Shoulder (Schultersteife)

Unter einer Frozen Shoulder – auch Schultersteife genannt – wird die durch entzündliche und degenerative Veränderungen der Schultergelenkkapsel verursachte, schmerzbedingte Einschränkung oder Aufhebung der Beweglichkeit der Schulter verstanden.

  • Impingement-Syndrom der Schulter

Bei einem Impingement-Syndrom der Schulter – auch Schulter-Syndrom oder Schulterengpasssyndrom genannt – liegt eine Einengung des sogenannten Subakromialraums, sprich des Raumes zwischen Schulterdach und Oberarmkopf, vor.

Impingement-Syndrom der Schulter

Impingement-Syndrom der Schulter

Symptome

Gelenkschmerzen in der Schulter können sowohl akut als auch chronisch auftreten und sich je nach Ursache und Ursprungsort auf unterschiedliche Art und Weise äußern. Fast immer gehen Schulterschmerzen dabei mit Bewegungseinschränkungen der Schulter einher. So haben Betroffene beispielsweise aufgrund der Schmerzen in der Schulter oft Schwierigkeiten, den Arm seitlich abzuspreizen und zu heben oder Überkopftätigkeiten auszuführen. Darüber hinaus sind auch ein Kraftverlust im Arm, Instabilitätsgefühle in der Schulter und Reibegeräusche im Schultergelenk möglich.Die Schulter-Schmerzen können in den Oberarm bis zum Ellenbogen oder Unterarm sowie in die Hals- und Brustwirbelsäule ausstrahlen und sowohl unter Belastung als auch im Ruhezustand auftreten. Nachts treten die Schmerzen meistens beim Liegen auf der betroffenen Schulter auf, weshalb die Betroffenen oft nicht durchschlafen können.

Was machen wir bei Reha-Prime in der Behandlung bei Schulterschmerzen?​

Schulterverletzung

Wir sind spezialisiert in der Nachbehandlung von Schulterschmerzen als Folgen von Sportverletzungen, Unfälle, Überbelastungen und Schulterarthrose.

Mit der neuen Behandlungsmethode „HBP“ Heilung-Balance-Prinzip von Reha-Prime sind die meisten Menschen mit Schulterschmerzen in kürzester Zeit wieder Schmerzfrei! Wir sehen Menschen die schon Jahre mit SCHULTERSCHMERZEN rumlaufen und viele Therapien bekommen haben, auch bei renommierten orthopädischen Kliniken, jedoch mit wenig Erfolg. Viele von diesen Patienten mit Schulterschmerzen, haben wir in kürzester Zeit zur Beschwerden Freiheit verhelfen können.

Laufe also nicht länger mit Schulterschmerzen rum und mach noch heute einen Termin bei uns. Umso eher wir die Behandlung können starten umso besser ist es!

Keine Symptombekämpfung, sondern die Ursache angehen!

mit geöffnetem Wasserhahn wischen

Mit geöffnetem Wasserhahn wischen

Die Herangehensweise um Schulterschmerzen zu beseitigen ist meistens ausgerichtet auf das Bekämpfen der Symptome. Ärzte verschreiben Schmerzmittel, Entzündungshemmer oder Muskelentspanner wie (z.B.Diclofenac) oder injektieren Kortison. Auch Physiotherapeuten probieren dieselbe Symptome zu bekämpfen durch z.B. Massage, Elektro Therapie, Tens, `Dry Needling`. Dies ist jedoch wie mit geöffnetem Wasserhahn wischen. Vergleich dies mal mit einer Person die seine Hand eingeklemmt hat in der Tür. Natürlich empfindet er Schmerzen und wird seine Muskeln anspannen, was ein ganz natürlicher Schutzmechanismus ist. Schmerz- und Muskelspannung- Bekämpfung sind also nicht nur Glücksache! Es ist viel wichtiger die Ursache anzugehen. Und das machen wir mit der neuen „HBP“ Methode von Reha-Prime. Durch `einfache` Tests wissen wir schnell wo die Schulter blockiert ist (nicht richtig rund läuft) und wie wir die Schulter entblockieren können (Es läuft wieder rund).

Sind Sie momentan in Behandlung der Symptombekämpfung?

Haben Sie eine Empfehlung bekommen für eine Schulter Operation?

Wir haben schon vielen Menschen mit ähnlichen Geschichten wie Ihre helfen können um Beschwerdefrei zu werden. Nimm bei Zweifel ungeniert Kontakt mit uns auf, für mehr Informationen.

Operiert? Auch dann finden Sie bei uns die beste Behandlung!

In den meisten Physiopraxen und Kliniken bekommen Sie nach einer Operation nur ein paar Übungen. Aber Sie werden merken, dass nur das Machen von ein paar Übungen nach der Operation häufig kontra-produktiv wirken und gerade das dem Heilungsprozess im Weg stehen!

Bei Reha-Prime arbeiten wir mit den neuesten Rehabilitation Methoden & Techniken die wirklich anders sind. Gestützt auf mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Rehabilitation! Physiotherapie und Rehabilitation Therapie nach einer Operation ist wohlgemerkt ein Fall für sich.

Die Reha-Prime „HBP“ Methode steht für Garant eines besseren Resultats. Wir arbeiten erst an einer entzündungsfreien/schmerzfreien Phase, wobei vor allem Narbe Gewebe und andere Gewebestörungen sowie Schwellungen behandelt werden. Es wird dafür gesorgt, dass Sie schnellstmöglich wieder Beschwerdefrei ihre Bewegungen ausführen können. Durch manuelle Techniken und Tape Techniken werden die betroffenen Gelenke „eingelenkt„ damit sie rund laufen und keine unnötige Spannung verursachen. Der Patient wird also vorbereitet auf das medizinische Training. Das medizinische Training wird individuell auf jede einzelne Situation (die Schwachstelle) angepasst.

Tape Techniken bei Schulterschmerzen

Tape Techniken bei Schulterschmerzen

Achtung! Medizinisches Training nach der Reha-Prime „HBP“ Methode unterscheidet sich vollkommen vom herkömmlichen Fitnesstraining. Während bei medizinischem Training die Schwachstellen (z.B. Sehne Ansätze, Knorpel, Bandscheiben, Meniskus, Bänder) trainiert und aufgebaut werden, wird beim Fitnesstraining die Muskelkraft trainiert und aufgebaut. Die Merkmale von medizinischem Training sind auf schmerzfreies unterschwelliges Training angepasst, auf die lokale Belastbarkeit. Überlastung und Schmerzen werden so vermieden und der Körper bekommt doch die nötige Impulse sich zu verbessern und aufzubauen.

Deswegen kommt für Rehabilitation nur medizinisches Training in Frage, hier ist ein total anderes „Know How“ gefragt. Alle unsere Physiotherapeuten haben dieses „Know How“.

Vereinfacht gesagt, die Muskelkraft ist selten das Problem. Auch bei der Rehabilitation nach Operationen arbeiten wir an der Ursache und der liegt NICHT wie vielen denken an zu schwachen Muskeln sondern viel mehr an geschwächtem Gewebe welche den Alltagsbelastungen noch nicht gewachsen ist.

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