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Was tun bei Sportverletzungen? Hilft die Physiotherapie?

Die Physiotherapie spielt eine sehr wichtige Rolle, um nach Sportverletzungen den Heilungsprozess zu beschleunigen und vor allem im Sport schnell wieder einsatzfähig zu sein.

Ich möchte in diesem Artikel aufzeigen auf, was zu achten ist damit Sie als Sportler (Profi, Amateur, Freizeit) bei einer Sportverletzung die richtigen Entscheidungen treffen.

Auch hier gilt, nicht alles, was auf dem Physiotherapie-Markt angeboten wird, ist wirkungsvoll und verspricht Erfolg. Gerade Sportler haben ein grosses Interesse ihr sportliches Leistungsniveau möglichst schnell wieder zu erreichen, selbstverständlich mit einem nachhaltigen Heilungserfolg und ohne Risiko auf Rückfälle.

Was ist eine Sportverletzung?

Als Sportverletzungen bezeichnet man Verletzungen, die sich Freizeit- und Leistungssportler bei der Ausübung ihres Sports zuziehen.

Es wird zwischen endogenen und exogenen Verletzungen unterschieden.

Endogen bedeutet, dass die Verletzung ohne äussere Einwirkung auftritt, wie zum Beispiel bei einer Überanstrengung. Exogen bezeichnet eine Verletzung, die einem beispielsweise in einer sportlichen Auseinandersetzung vom Gegner zugefügt wird.

Die am häufigsten auftretenden Verletzungen sind Verstauchungen und Prellungen, Knochenbrüche und Verrenkungen sowie Verletzungen von Sehnen, Bändern und Muskeln.

Eignet sich Physiotherapie für jede Sportverletzung?

Ja, egal ob die Sportverletzung Endogen oder Exogen, leicht oder schwer, gross oder klein ist. Physiotherapie eignet sich für jede Art von Sportverletzungen. Richtig angewendet ist Physiotherapie absolut sinnvoll und unterstützt den Heilungsprozess optimal.

Welcher Sportverletzungen behandeln wir bei Reha-Prime?

  • Sehnenrisse, -teilrisse
  • Sehnenentzündungen
  • Muskelrisse, -teilrisse, und -zerrungen
  • Bänder- und Gelenkkapselrisse, Teilrisse
  • Überbelastung Symptomatik
  • Nachbehandlung Operationen
  • Knie (Kreuzband, Meniskus, Knorpel, usw.)
  • Schulter (Rotatorenmanschette, Luxationen, usw.)
  • Ellbogen / Hand (Tennisarm, Frakturen, usw.)
  • Hüfte (Leiste, Adduktoren, usw.)
  • Fuss (Supinationstrauma, Bandplastiken, Frakturen, usw.)
  • Bone Bruise (Knochenverstauchung mit Wasseransammlung im Knochen)

Achtung! Bei Bone Bruise ist absolute Vorsicht geboten. Die Belastbarkeit des Knochengewebes ist zum Teil sehr stark eingeschränkt. Ein Bone Bruise kann die Prognose einer Verletzung sehr stark beeinflussen. Im schlechtesten Fall kann es sechs bis neun Monate dauern, bis der Knochen wieder vollständig belastbar ist.

Sportverletzungen

 

Wann sollte nach einer Sportverletzung mit der Physiotherapie begonnen werden?

Bei einer Sportverletzung sollte möglichst noch am selben Tag, am besten sofort nach Eintreten einer Sportverletzung mit der Physiotherapie begonnen werden.

In der Anfangsphase spielen viele Faktoren eine wichtige Rolle, welche für eine erfolgreiche Behandlung und Rehabilitation entscheidend sind. Bei einer Schwellung kann durch gezielte Kompressionsmassnahmen ein Ausdehnen der Schwellung verhindert werden.

Auch nach einer Operation bei Sportverletzung sollte so schnell als möglich mit physiotherapeutischen Massnahmen begonnen werden.

Was macht die Physiotherapie bei einer Sportverletzung?

  • Schwellungen vermeiden (Kompressionsmassnahmen, Kühlen, Entlasten)
  • Schwellungen abbauen (Lymphdrainage, Kardiotraining, Vibrationstraining)
  • Stimulierung der Regeneration (StosswellenDry Needlingmanuelle Therapie um Blockaden lösen, Kardiotraining, Vibrationstraining)
  • Aufbautraining des verletzten Gewebes (Medizinische Trainingstherapie)
  • Aufbautraining der sportspezifischen Funktionen (Sportspezifisches Training)

 

Ab wann kann ich wieder Sport machen nach einer Sportverletzung?

Diese Frage ist sehr wichtig und wird sehr häufig gestellt. Darauf gibt es eine ganz klare Antwort, welche eine nuancierte Differenzierung braucht.

Grundsätzlich versteht man unter Sport «Bewegen». Nach einer Sportverletzung ist das «Bewegen» sehr wichtig. Die Form und Intensität des «Bewegens» sollen so ausgewählt werden, dass diese schmerzfrei und entzündungsfrei möglich ist oder die Schmerzen und die Entzündungen NICHT provoziert.

Unter schmerz- und entzündungsfrei versteht man, dass leichte Schmerzen (dumpf, ziehend, spannend) erlaubt sind, stärkere Schmerzen (stechen, zunehmende Schmerzen) zu vermeiden sind.

Deshalb ist es sehr wichtig, dass der Sportler gemeinsam mit dem Physiotherapeuten herausfindet, welche Bewegungen und welcher sportlicher Einsatz, mit welcher Intensität möglich sind.

Was-tun-bei-sportverletzungen

«Angepasst Sporten»

Unser Ziel ist es, dass der Sportler trotz Verletzung so schnell wie möglich wieder sportlich aktiv werden kann. Wir nennen dies «angepasst Sporten». Mit «angepasst Sporten» ist gemeint, dass sich der Sportler so sportlich betätigt, dass seine Verletzung nicht darunter leidet.

Wenn zum Beispiel ein Tennisspieler mit einer Schulterverletzung Schmerzen verspürt bei Überkopfbewegungen, sollte er keine Aufschläge trainieren und nicht über den Kopf spielen, sondern nur Vor- und Rückhand Bälle spielen.

Das «angepasst Sporten» wird kontinuierlich an die körperliche Verfassung, dem Stadium der Verletzung und an die Phase des Heilungsprozesses angepasst. Dadurch wird der Sportler sehr schnell wieder aktiv und kann das Fitnessniveau aufrechterhalten und seine eventuellen konditionellen Einbussen möglichst gering halten.

 

Was können Sie bei Reha-Prime bei der Behandlung von Sportverletzungen erwarten?

Schnelle Rehabilitation und eine bessere Leistung nach Sportverletzungen. Für jeden Sportler eine Spitzensport-Behandlung.

Jeder Sportler, insbesondere Spitzensportler, sind nach Verletzungen auf eine schnelle Rehabilitation und Heilung angewiesen.

Wir haben mit Profisportlern wie auch bei Breitensport-Sportler sehr schnelle und effektive Resultate erzielen können.

Die Physiotherapeuten von Reha-Prime verfügen über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Betreuung von Spitzensportlern aus Fussball, Triathlon, Basketball, Golf, Tennis und Leichtathletik.

Durch unsere spezielle Behandlungs- und Trainingsmethode, dem Heilung-Balance-Prinzip (HBP), erreichen wir nachweisbar schnellere Resultate als bei jeder anderen Form der Physiotherapie!

  • Schneller
  • Besser
  • Erfolgreicher
  • Effizienter
  • Enge Zusammenarbeit mit Sportärzten
  • Viel Erfahrung
  • Spezielles, individuell abgestimmtes Programm
  • Keine Wartezeiten

Das primäre Ziel der Physiotherapeuten bei Reha-Prime ist es, dass der Sportler sich so schnell wie möglich wieder schmerzfrei bewegen und Sport machen kann.

Die Reha-Prime HBP-Behandlung bei Sportverletzungen

  • Gründliche physiotherapeutische Diagnose
  • Verhaltens Coaching (keine Schmerzen provozierenden Aktivitäten)
  • Starten mit «angepasstem Sporten»
  • Therapie (lösen von schmerzhaften Blockaden)
  • Training (höhere Belastungsfähigkeit des Körpers, Stabilisierung der gelösten Blockaden)

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